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2. September 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

„Es sind die kleinen Dinge, die Mitsubishi gross machen“ – so hiess der Slogan von Mitsubishi im Jahre 1997 und ich kann nur sagen, die Jungs haben Recht. Der Colt ist, wollen wir mal festhalten, ein typisches Frauenauto. Zumindest so positioniert. Die moderne Frau von heute mit Cappuccino und Gipferli, lächelnd von früh bis spät, weil die Doppelbelastung durch Beruf und Familie so einfach zu stemmen ist. Ich bekam den Colt als Ersatzwagen und cruiste munter drauflos. War schnittig, flink und gut zu handhaben. Das perfekte Frauenauto, dachte ich. Bis ich mit 80 km/h auf die Autobahn fuhr und das Anschnallzeichen deutliche und penetrante Signale sendete, dass ich mich doch gefälligst anschnallen solle. Aber ich war doch angeschnallt! Konzentration, Ursache finden, Augen auf.  Es war gar nicht meine Anzeige, sondern die vom Beifahrer. Was war passiert? Eine durchschnittlich gefüllte Frauenhandtasche, mit geschätzten 2-3 kg lag auf dem Beifahrersitz…und der Sensor erkannte ein…was eigentlich? Tolle Technik liebe Ingenieure, aber ein bisschen übers Ziel hinaus.

Source: Mitsubishi

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