Im Land des Essens.

12. Mai 2011 § Ein Kommentar

Ich bin ein Dinosaurier. Aussterbende Rasse vulgaris. Vor einiger Zeit habe ich mich an dieser Stelle als Foodie bezeichnet. Zu Recht, wie ich jetzt behaupten mag. Irgendwie dachte ich, alle Teilnehmer des Kurses würden meine Leidenschaft zum Essen, Wein und Restaurants teilen. Grosser Irrtum. Zwei essen mittags nur Obst, abgeschmeckt wird nur auf Aufforderung, eine Mahlzeit pro Tag muss meistens reichen. Bestelle ich Wein, ordert der Rest Wasser. Mag ich ausgehen und drei Gänge in einem tollen, bekannten Restaurant essen, will keiner mit oder isst nur einen Gang. Keiner weiss, wo die besten Adressen sind, man fragt dann gleich mich oder le Chef. Wozu? Essen scheint nicht wichtig, man joggt, praktiziert Yoga, trifft Tanten und trinkt Tee.

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§ Eine Antwort auf Im Land des Essens.

  • Daniela sagt:

    Ach Du Arme!

    Du hättest mich mitnehmen müssen! Ich müsste mich nach 6 Wochen Frankreich für 4 Wochen bei Buchinger in ¨¨Uberlingen anmelden. Für mich vollkommen unverständlich
    gerne gut kochen und dann nicht essen? Das ist Masochismus….

    Geniesse es trotzdem!!!

    Schönes Wochenende

    Daniela

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