Brot und Butter – So macht das Fashion Business.

24. Januar 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Wer wie ich sein halbes Leben in einer Branche verdient hat, welche jedem Penny und noch so schlechten Kunden hinterher rennt, kann sich über die Modebranche nur wundern. Auf der Bread & Butter sah man prunkvolle Stände, die jedoch auf der Frontseite alle geschlossen waren. Man wird also nicht mit „offenen Armen“ sondern mit der Frage „ob man einen Termin hat“ empfangen. Vorerst wird jeder Besucher anhand des Messeausweises gescannt (spart übrigens das old-fashioned Visitenkarten sammeln) und erst dann kommt der verantwortliche Sales Manager vor den Stand. Jetzt hat man geschätzte 5 Minuten um klarzumachen, was man a) möchte und b) das man wichtig ist und erst dann wird man eventuell in den Messestand gebeten. Auch dann ist nicht garantiert, dass der Einkäufer den gewählten Brand bekommt. Um die Marke zu schützen, wird erst das Konzept, der Shop, sowie Standort und Stadt überprüft. Passt es, ist man drin. Wir brauchen nicht zu erwähnen, dass Pappnasen auf der weltgrössten Urban-Streetwear-Denim Messe nichts zu lachen haben. Uns gefiel besonders die L.O.C.K., die Halle der modernen Traditionalisten, wo Vintage Mode die Vergangenheit und Zukunft vereint.

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